<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://auslese.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://auslese.twoday.net/">
    <title>Auslese (Weblog der Gemeindebücherei Grenzach-Wyhlen) : Rubrik:Romane - Sonstige</title>
    <link>http://auslese.twoday.net/</link>
    <description>Weblog der Gemeindebücherei Grenzach-Wyhlen</description>
    <dc:publisher>hoffmeier</dc:publisher>
    <dc:creator>hoffmeier</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-16T15:24:07Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/auslese/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://auslese.twoday.net/stories/4930103/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://auslese.twoday.net/stories/4904879/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://auslese.twoday.net/stories/4903831/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://auslese.twoday.net/stories/4899825/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://auslese.twoday.net/stories/4885271/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://auslese.twoday.net/stories/4853577/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://auslese.twoday.net/stories/4853573/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://auslese.twoday.net/stories/4853569/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://auslese.twoday.net/stories/4853544/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://auslese.twoday.net/stories/4853542/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://auslese.twoday.net/stories/4838525/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://auslese.twoday.net/stories/4617690/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://auslese.twoday.net/stories/4617684/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://auslese.twoday.net/stories/4617670/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://auslese.twoday.net/stories/4617655/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/auslese/images/icon.jpg">
    <title>Auslese</title>
    <url>http://static.twoday.net/auslese/images/icon.jpg</url>
    <link>http://auslese.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://auslese.twoday.net/stories/4930103/">
    <title>Ganz ganz ganz viel Lob</title>
    <link>http://auslese.twoday.net/stories/4930103/</link>
    <description>hat die Presse über Roman und Autor ausgeschüttet:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Feridun Zaimoglu: &lt;br /&gt;
Liebesbrand&lt;/b&gt; : Roman&lt;br /&gt;
Feridun Zaimoglu. 4. Aufl. - Köln : Kiepenheuer &amp; Witsch, 2008. - 374 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
» Am Anfang ist es fast zu Ende: Das Leben von Richard, sowieso nicht in bester Verfassung, droht bei einem Busunglück zu verlöschen. Doch er wird gerettet und begegnet einer engelsgleichen Erscheinung. Eine junge schöne Frau übernimmt die Erstversorgung und verschwindet in einem Auto mit deutschem Kennzeichen. Fortan ist der Erzähler in Liebe entflammt und macht sich auf die Suche nach der Frau seines Lebens, die ihn nach Nienburg an der Weser und weiter nach Prag und Wien führt. Unterwegs wird er geliebt und verstoßen, angegriffen und gehasst, erleuchtet und enttäuscht. Die Hoffnung aber, dass er sich nicht vergeblich sehnt, gibt er nicht auf. « (Klappentext)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.titel-forum.de/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=6957&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;In der deutschen Gegenwartsliteratur wird dieser Roman nur schwerlich seinesgleichen finden.&quot; &lt;/a&gt; (Sebastian Karnatz im &lt;i&gt;titel-forum&lt;/i&gt;)</description>
    <dc:creator>hoffmeier</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://auslese.twoday.net/topics/Romane+-+Sonstige&quot;&gt;Romane - Sonstige&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hoffmeier</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-16T09:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://auslese.twoday.net/stories/4904879/">
    <title>Alessandro Baricco : Diese Geschichte</title>
    <link>http://auslese.twoday.net/stories/4904879/</link>
    <description>&lt;b&gt;Alessandro Baricco: &lt;br /&gt;
Diese Geschichte&lt;/b&gt; : [Roman] / Alessandro Baricco. Aus dem Italienischen von Annette Kopetzki. München : Hanser, 2008. - 307 S. EST.: Questa storia &lt;br /&gt;
ISBN 978-3-446-20918-3 ; 3-446-20918-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
» Als der Bauer Libero Parri 1903 seine Kühe verkauft, um eine Garage im Piemont einzurichten, halten ihn alle für verrückt. Auch dann noch, als sich tatsächlich ein Rennfahrer, Graf D&apos;Ambrosio, in die gottverlassene Gegend verirrt und das Schicksal seinen Lauf nimmt. Liberos schöne Frau findet eine zweite Liebe, und sein Sohn Ultimo zieht in die furchtbare Schlacht von Caporetto. Nach dem Ersten Weltkrieg verschlägt es Ultimo nach Amerika, wo er sich in Elizaveta, eine russische Prinzessin, verliebt. Seine große Leidenschaft bleibt jedoch die Jagd nach der vollkommenen Rennbahn ... Abenteuer und Geschwindigkeit, Liebe und Mythos, Träume und Visionen: Baricco verwebt sie zu einer Saga, die fast das ganze kurze 20. Jahrhundert umfasst und sich auf zwei Kontinenten abspielt. (Verlagsangaben) «</description>
    <dc:creator>hoffmeier</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://auslese.twoday.net/topics/Romane+-+Sonstige&quot;&gt;Romane - Sonstige&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hoffmeier</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-03T09:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://auslese.twoday.net/stories/4903831/">
    <title>Bücherdiebin - Roman für Jugendliche</title>
    <link>http://auslese.twoday.net/stories/4903831/</link>
    <description>&lt;b&gt;Zusak, Markus: &lt;br /&gt;
Die Bücherdiebin&lt;/b&gt;. - 1. Aufl.. - München : Blanvalet-Verl., 2008. - 587 S. : Ill. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Eine unvergessliche Geschichte: lebensfreudig und tragisch, wüt und tröst 1939, Nazideutschland. Der Tod hat viel zu tun und eine Schwäche für Liesel Meminger. Am Grab ihres kleinen Bruders stiehlt Liesel ihr erstes Buch. Mit dem&quot;Handbuch für Totengräber&quot;lernt sie lesen und stiehlt fortan Bücher, überall, wo sie zu finden sind aus dem Schnee, den Flammen der Nazis und der Bibliothek des Bürgermeisters. Eine tiefe Liebe zu Büchern und Worten ist geweckt, die sie auch nicht verlässt, als die Welt um sie herum in Schutt und Asche versinkt. Liesel sieht die Juden nach Dachau ziehen, sie erlebt die Bombennächte über München - und sie überlebt, weil der Tod sie in sein Herz geschlossen hat. &quot;(Verlagsangaben)</description>
    <dc:creator>hoffmeier</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://auslese.twoday.net/topics/Romane+-+Sonstige&quot;&gt;Romane - Sonstige&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hoffmeier</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-02T15:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://auslese.twoday.net/stories/4899825/">
    <title>Wallner beginnt zu fliegen</title>
    <link>http://auslese.twoday.net/stories/4899825/</link>
    <description>&lt;b&gt;Thomas von Steinaecker: &lt;br /&gt;
Wallner beginnt zu fliegen&lt;/b&gt; : Roman / Thomas von Steinaecker. Frankfurt am Main : Frankfurter Verl.-Anst., 2007. - 366 S.&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-627-00140-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
» Stefan Wallner, verheiratet mit der Deutsch-Rumänin Ana, hat sich mit seiner Firma für Landmaschinen eine Heimat geschaffen. Der berufliche Erfolg ließ ihn seine katastrophale Vaterbeziehung vergessen. Aber über die Jahre hinweg, in denen die Firma floriert, schließlich mit einer anderen fusioniert und an die Börse geht, bröckelt das enge Verhältnis zu den Mitarbeitern innerhalb des Betriebs. Wallner fühlt sich verfolgt, wittert eine Verschwörung. Sein Sohn Costin ahnt nichts von der beginnenden Paranoia seines Vaters. Doch was bei Stefan Wallner nur im Kopf stattfindet, das erlebt Costin in Wirklichkeit, er zappt sich durch sein Leben und seine Rollen wie durch eine Fernsehserie. Er macht Karriere als Superstar einer vom Fernsehen gecasteten Popgruppe, er lebt Alternativkarrieren als Synchronsprecher in einem Hitler Zeichentrickfilm oder als Ex-Promi in einer Reality-Show. Er gründet ein Rock-Label, lebt mit Romy zusammen, der Sängerin der Gruppe &quot;Erich&quot;, und erfährt erst spät von seiner unehelichen Tochter Wendy. Wendy trifft ihren Vater zum ersten Mal kurz vor ihrer Volljährigkeit. Die Mutter hatte ihr das Verhältnis mit Costin verschwiegen. Doch kaum hat sie ihren leiblichen Vater kennen und lieben gelernt, da stirbt Costin. Als Wendy sich nach dem Tod Costins daran macht, ihre Familiengeschichte zu rekonstruieren und aufzuschreiben, fällt es ihr bald schwer, zwischen Lebenslügen, Irrtümern und der nachrecherchierten Wirklichkeit zu unterscheiden. &quot;Wallner beginnt zu fliegen&quot; ist ein Familienroman, eine Saga über drei Familiengenerationen. Und ein Roman über die Frage, ob man Familiengeschichte so erzählen kann, wie sie wirklich passiert ist. Ein faszinierendes Debüt in drei Kapiteln: Ein Wirtschaftsroman, ein Musikerleben und ein Frauenschicksal. « (Verlagstext)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.perlentaucher.de/buch/26757.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Mehr zu diesem Buch&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hoffmeier</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://auslese.twoday.net/topics/Romane+-+Sonstige&quot;&gt;Romane - Sonstige&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hoffmeier</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T12:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://auslese.twoday.net/stories/4885271/">
    <title>Galsan Tschinag in Herten</title>
    <link>http://auslese.twoday.net/stories/4885271/</link>
    <description>Der mongolische Autor Galsan Tschinag ist am Sonntag zu einem Erzählnachmittag im Hertener Josefshaus zu Gast. Die Wochenzeitung &lt;i&gt;Die Zeit&lt;/i&gt; urteilte über den Autor: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Ein Glück für die deutsche Literatur, vielleicht für die Weltliteratur.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.suhrkamp.de/autoren/autor.cfm?id=5007&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mehr zum Autor...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Galsan Tschinag kann folgendes Buch bei uns entliehen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Galsan Tschinag: &lt;br /&gt;
Die neun Träume des Dschingis Khan&lt;/b&gt; : Roman / Galsan Tschinag. 1. Aufl. - Frankfurt am Main : Insel Verlag, 2007. - 251 S.&lt;br /&gt;
ISBN 3-458-17336-6 ; 978-3-458-17336-6&lt;br /&gt;
Dschingis-Khan  * Belletristische Darstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
» Neun: die heilige Zahl der Nomaden. - Galsan Tschinag erzählt in diesem außerordentlichen historisch-psychologischen Roman mit archaischer Sprachgewalt das Leben des Dschingis Khan: In neun Tag- und Nachtträumen blickt der sterbende Weltherrscher zurück auf seine Erfolge und seine Niederlagen, auf seine Hoffnungen und seine Ängste. « (Klappentext) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Galsan Tschinag, Erzählnachmittag&lt;br /&gt;
27.04.2008 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
St. Josefshaus&lt;br /&gt;
79618 Rheinfelden-Herten&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>hoffmeier</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://auslese.twoday.net/topics/Romane+-+Sonstige&quot;&gt;Romane - Sonstige&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hoffmeier</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-24T08:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://auslese.twoday.net/stories/4853577/">
    <title>Andrea Camilleri: Die Pension Eva</title>
    <link>http://auslese.twoday.net/stories/4853577/</link>
    <description>&lt;b&gt;Andrea Camilleri: &lt;br /&gt;
Die Pension Eva &lt;/b&gt;: Roman / Andrea Camilleri. Deutsch von Moshe Kahn. 1. Aufl. - [Berlin] : Kindler, 2008. - 173 S. EST.: La pensione Eva &lt;br /&gt;
ISBN 978-3-463-40509-4 ; 3-463-40509-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
» Der junge Nenè wächst im faschistischen Sizilien auf. Jeden Tag, wenn er mit dem Fahrrad zur Schule fährt, kommt er an einer dreistöckigen Villa vorbei. Es ist dort nie jemand zu sehen, nur manchmal tönen lachende Frauenstimmen aus dem Fenster. Nenès Neugier ist geweckt. Immer wieder sucht er diesen magischen Ort auf, doch erst spät findet er heraus, was sich dahinter verbirgt: ein Bordell. Nachdem der Vater von Nenès Freund Jacolino die Leitung des Hauses übernimmt, dürfen die Jungen, obwohl sie noch nicht volljährig sind, jeden Montag, dem Ruhetag, hierher kommen, um mit den Prostituierten zu essen und zu trinken und sich ihre Geschichten erzählen zu lassen. Draußen herrscht Krieg, und im Schrecken der Bombennächte wird die Pension zu einem Ort lebendiger Phantasie.« (Klappentext)</description>
    <dc:creator>hoffmeier</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://auslese.twoday.net/topics/Romane+-+Sonstige&quot;&gt;Romane - Sonstige&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hoffmeier</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-10T14:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://auslese.twoday.net/stories/4853573/">
    <title>Jennifer Donnelly : Das Licht des Nordens</title>
    <link>http://auslese.twoday.net/stories/4853573/</link>
    <description>&lt;b&gt;Jennifer Donnelly: &lt;br /&gt;
Das Licht des Nordens&lt;/b&gt; : Roman / Jennifer Donnelly. Aus dem Amerikan. von Angelika Felenda. Ungekürzte Taschenbuchausg., 3. Aufl. - München ; Zürich : Piper, 2007. - 413 S.&lt;br /&gt;
(Serie Piper ; 4840) EST.: A northern light &lt;br /&gt;
ISBN 978-3-492-24840-2 ; 3-492-24840-3&lt;br /&gt;
Neuengland * Junge Frau * Schwangerschaft * Mord * Geschichte 1906&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frauen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
» Der 12. Juli 1906 ist ein schöner, sonniger Tag. Bis man die ertrunkene Grace Brown auf die Veranda des vornehmen Glenmore Hotels legt. Für die junge Mattie, die die Briefe der Toten an ihren Geliebten aufbewahrt, ändert sich mit diesem tragischen Ereignis das ganze Leben ... Jennifer Donnelly, die sich von einem wahren Mordfall zu diesem Roman inspirieren ließ, erzählt die ergreifende Geschichte eines jungen Mädchens, das der ländlichen Enge ihrer Heimat zu entfliehen versucht - fesselnder Entwicklungsroman, Kriminalgeschichte und tragischer Liebesroman zugleich « (Klappentext)</description>
    <dc:creator>hoffmeier</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://auslese.twoday.net/topics/Romane+-+Sonstige&quot;&gt;Romane - Sonstige&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hoffmeier</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-10T14:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://auslese.twoday.net/stories/4853569/">
    <title>Peter Prange : Der letzte Harem</title>
    <link>http://auslese.twoday.net/stories/4853569/</link>
    <description>&lt;b&gt;Peter Prange: &lt;br /&gt;
Der letzte Harem&lt;/b&gt; : Roman / Peter Prange. München : Droemer Knaur, 2007. - 572 S.&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-426-19657-1 ; 3-426-19657-3&lt;br /&gt;
Osmanisches Reich * Zusammenbruch * Harem * Junge Frau * Freundschaft&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Historischer Roman&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
» Konstantinopel, 1909. In der verborgenen Welt des Harems träumen Fatima und Eliza von ihrer Zukunft. Während die eine alles daransetzt, zur Favoritin des Sultans aufzusteigen, sehnt sich die andere nach einem Leben jenseits der Palastmauern, nach Liebe und Freiheit. Dann aber zerbricht das Osmanische Reich - und außerhalb des Serails wartet auf die Freundinnen eine Welt, in der ihre Träume zu Alpträumen werden ... Es ist die Geburtsstunde der modernen Türkei, Revolution und Krieg überziehen das Land. Sultan Abdülhamid wird ins Exil verbannt, sein Harem aufgelöst. Im Palast bleiben Hunderte Frauen schutzlos zurück, auch Fatima und Eliza. Was ist ihr Kismet, das Schicksal, das ihnen vorherbestimmt ist? Auf sich allein gestellt, müssen die Freundinnen lernen, sich in der fremden Wirklichkeit zu behaupten. Da treten zwei ungewöhnliche Männer in ihr Leben: Felix, ein Arzt aus dem fernen Deutschland, und Taifun, ein Offizier der neuen Regierung. Gelingt es der Liebe, eine Brücke zu bauen zwischen Orient und Okzident, zwischen Vergangenheit und Zukunft? Während das Land in Flammen aufgeht, droht ihre Leidenschaft den einzigen Halt zu zerstören, der den jungen Frauen geblieben ist: ihre Freundschaft.« (Verlagsangaben)</description>
    <dc:creator>hoffmeier</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://auslese.twoday.net/topics/Romane+-+Sonstige&quot;&gt;Romane - Sonstige&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hoffmeier</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-10T14:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://auslese.twoday.net/stories/4853544/">
    <title>Alex Capus : Eine Frage der Zeit</title>
    <link>http://auslese.twoday.net/stories/4853544/</link>
    <description>&lt;b&gt;Alex Capus: &lt;br /&gt;
Eine Frage der Zeit&lt;/b&gt; : Roman&lt;br /&gt;
Alex Capus. 2. Aufl. - München : Knaus, 2007. - 301 S. : Ill., Kt.&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-8135-0272-5&lt;br /&gt;
Tanganjikasee * Deutsche * Werftarbeiter * Kriegsausbruch * Weltkrieg &lt;1914-1918&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Historischer Roman&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
» Drei norddeutsche Werftarbeiter werden 1913 von Kaiser Wilhelm II. beauftragt, ein Dampfschiff in seine Einzelteile zu zerlegen und am Tanganikasee südlich des Kilimandscharo wieder zusammenzusetzen. Der Monarch will damit seine imperialen Ansprüche unterstreichen. Die drei Männer fahren nach Deutsch-Ostafrika mit der Aussicht auf guten Verdienst, lassen sich bezaubern von der exotischen Kulisse und der schönen Gouverneurin, geraten aber rasch in das gewalttätige Räderwerk des Kolonialismus, aus dem es kein Entrinnen gibt. Zur gleichen Zeit beauftragt Winston Churchill den exzentrischen, aber liebenswerten Oberleutnant Spicer Simson, zwei Kanonenboote über Land durch halb Afrika an den Tanganikasee zu schleppen. Als der Erste Weltkrieg ausbricht, liegen sich Deutsche und Briten an seinen Ufern gegenüber. Keine will, aber jeder muss Krieg führen vor der pittoresken Kulisse des tropischen Sees. Alle sind sie Gefangene der Zeit, in der sie leben, und jeder hat seine eigene Art, damit fertig zu werden.« (Verlagsangaben)</description>
    <dc:creator>hoffmeier</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://auslese.twoday.net/topics/Romane+-+Sonstige&quot;&gt;Romane - Sonstige&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hoffmeier</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-10T14:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://auslese.twoday.net/stories/4853542/">
    <title>Petra Durst-Benning : Das Blumenorakel</title>
    <link>http://auslese.twoday.net/stories/4853542/</link>
    <description>&lt;b&gt;Petra Durst-Benning: &lt;br /&gt;
Das Blumenorakel &lt;/b&gt;: Historischer Roman&lt;br /&gt;
Petra Durst-Benning. 2. Aufl. - Berlin : List, 2008. - 413 S.&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-471-77355-0 ; 3-471-77355-X&lt;br /&gt;
Baden-Baden * Floristin * Liebesbeziehung * Geschichte 1871 * Belletristische Darstellung&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Historischer Roman&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
» Nach dem gerade überstandenen Krieg mit Frankreich geht 1871 in Baden-Baden die Sorge um, ob die &quot;Sommerhauptstadt Europas&quot; ihren alten Glanz zurückgewinnen kann. In dieser Zeit des Umbruchs kommt die junge Flora, Tochter der Samenhändlerin Hannah Kerner, in die Stadt. Für sie geht ein Traum in Erfüllung, denn in dem kleinen Blumenladen der Familie Sonnenschein wird sie zur Blumenbinderin ausgebildet. Mit ihrer Frische und Herzenswärme erobert sie die Familie und vor allem den Sohn Friedrich, mit ihren Ideen bringt sie neues Leben in das verstaubte Geschäft. Bald wird sie Friedrichs Frau und bedient die elegante Kundschaft bis hin zum europäischen Hochadel. Doch der Erfolg entzweit die Eheleute, und Flora beginnt, sich nach leidenschaftlicher Liebe zu sehnen. Sie wandelt auf einem schmalen Grat. Für ihr persönliches Glück setzt Flora alles aufs Spiel.« (Verlagsangaben)</description>
    <dc:creator>hoffmeier</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://auslese.twoday.net/topics/Romane+-+Sonstige&quot;&gt;Romane - Sonstige&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hoffmeier</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-10T13:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://auslese.twoday.net/stories/4838525/">
    <title>Nick Hornby: Slam</title>
    <link>http://auslese.twoday.net/stories/4838525/</link>
    <description>&lt;b&gt;Nick Hornby : &lt;br /&gt;
Slam&lt;/b&gt; : Roman / Nick Hornby. Aus dem Engl. von Clara Drechsler .... 1. Aufl. - Köln : Kiepenheuer &amp; Witsch, 2008. - 300 S. EST.: Slam &lt;br /&gt;
ISBN 978-3-462-03965-8 ; 3-462-03965-2&lt;br /&gt;
Männliche Jugend * Freundin * Schwangerschaft * Ausreißer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
» Der neue grossartige Hornby. Sam, 15, kann kaum glauben, dass Alicia, die eigentlich eine Klasse zu hoch für ihn ist, sich tatsächlich für ihn interessiert. Doch nach einer kurzen Zeit des Glücks kommt es knüppeldick: Könnte es sein, dass sie schwanger ist? &quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich lief alles gerade ziemlich gut. Ich würde sogar sagen, dass die Entwicklungen der letzten sechs Monaten durchgängig positiv gewesen waren. Zum Beispiel hatte Mum sich von Steve getrennt, ihrem bescheuerten Freund. Zum Beispiel konnte ich plötzlich zwei neue Skatingtricks, nachdem ich mich wochenlang öffentlich blamiert hatte. Das alles, und ausserdem hatte ich noch Alicia kennen gelernt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sam, Sohn einer 32-jährigen Mutter, ist ein besessener Skateboardfahrer. Seine Bibel ist die Autobiographie des berühmten Skateboarders Tony Hawk, die für alle Lebensfragen das richtige Zitat bietet. Selbst als sich Sam in Alicia verliebt, läuft alles wie am Schnürchen, denn die beiden kommen tatsächlich zusammen. Doch dann droht die Glückssträhne zu reissen, denn Sam muss Angst haben, dass Alicia schwanger ist: Da mit der Angst zu leben immer noch besser ist als zu wissen, dass die schlimmsten Befürchtungen Wirklichkeit geworden sind, nimmt Sam erstmal Reissaus. «&lt;br /&gt;
(Klappentext)</description>
    <dc:creator>hoffmeier</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://auslese.twoday.net/topics/Romane+-+Sonstige&quot;&gt;Romane - Sonstige&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hoffmeier</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-04T15:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://auslese.twoday.net/stories/4617690/">
    <title>Georg M. Oswald : Vom Geist der Gesetze</title>
    <link>http://auslese.twoday.net/stories/4617690/</link>
    <description>&lt;b&gt;Georg M. Oswald: &lt;br /&gt;
Vom Geist der Gesetze&lt;/b&gt; : Roman&lt;br /&gt;
Georg M. Oswald. 1. Aufl. - Reinbek : Rowohlt, 2007. - 347 S.&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-498-05037-5&lt;br /&gt;
» Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand., sagt ein Sprichwort, und doch will ein jeder seine Geschicke selbst lenken. Da ist ein ebenso eingebildeter wie brillanter Strafverteidiger, der sich von seinen Mandanten teuer bezahlen lässt, aber nicht alles erkennt, was ihm persönlich droht. Da ist eine Anwältin, seine Frau, der übel mitgespielt wird, die sich jedoch zu wehren weiß. Und da sind die: ein junger Aufsteiger, ein melancholischer Provinzpolitiker und ein Drehbuchautor mit Schreibhemmung, dessen Freundin ihm beibringen will, wie man Rückgrat zeigt. Sie alle und viele andere mehr führt ein kleiner Unfall vor die Schranken des Gerichts. Sie hauchen dem Geist der Gesetze Leben ein, und beinahe alles, was sie sagen oder tun, lässt sich gegen sie verwenden. « (Verlagstext)</description>
    <dc:creator>hoffmeier</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://auslese.twoday.net/topics/Romane+-+Sonstige&quot;&gt;Romane - Sonstige&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hoffmeier</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-15T17:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://auslese.twoday.net/stories/4617684/">
    <title>Stefanie Gercke: Über den Fluss nach Afrika</title>
    <link>http://auslese.twoday.net/stories/4617684/</link>
    <description>&lt;b&gt;Stefanie Gercke : &lt;br /&gt;
Über den Fluss nach Afrika &lt;/b&gt;: Roman&lt;br /&gt;
Stefanie Gercke. Dt. Erstausg. - München : Heyne, 2007. - 796 S.&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-453-26547-9 ; 3-453-26547-5&lt;br /&gt;
Südafrika  * Engländerin * Suche * Mörder * Mutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
» Benita Steinach wurde von der englischen Familie Forrester adoptiert, nachdem sie als kleines Mädchen in Südafrika ein traumatisches Erlebnis hatte: Sie war Zeugin, wie ihre Mutter von Schergen des Apartheidregimes zu Tode gefoltert wurde. Seitdem leidet sie unter einer Teilamnesie, bis sie achtzehn Jahre später in London ein geheimnisvolles Päckchen erhält, in dem sich die kleine Figur eines Flusspferds befindet. Das Wissen, dass dieser Talisman nur von ihrer Mutter stammen kann, setzt bei Benita blitzlichtartige Erinnerungsstücke frei. Da kommt ihr eine Geschäftsreise nach Südafrika sehr gelegen, um dort endlich die Mörder zu finden. Oder hat ihre Mutter gar überlebt? Die Suche beginnt auf Inqaba, der Farm der Familie Steinach in KwaZulu-Natal, wo sich ihr allmählich eine Wahrheit offenbart, die sie nie geahnt hätte ...(Verlagstext) «</description>
    <dc:creator>hoffmeier</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://auslese.twoday.net/topics/Romane+-+Sonstige&quot;&gt;Romane - Sonstige&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hoffmeier</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-15T17:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://auslese.twoday.net/stories/4617670/">
    <title>Die wahre Liebe und ihr Preis</title>
    <link>http://auslese.twoday.net/stories/4617670/</link>
    <description>&lt;b&gt;Alexander Gorkow : &lt;br /&gt;
Mona &lt;/b&gt;: Roman&lt;br /&gt;
Alexander Gorkow. 3. Aufl. - Köln : Kiepenheuer &amp; Witsch, 2007. - 184 S.&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-462-03915-3&lt;br /&gt;
Rumänien * Deutsche * Ingenieur * Verlieben * Konflikt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
» Blum, Spezialist für Kühlkettensysteme in einer Münchner Firma, fliegt für einen Auftrag nach Bukarest. Dort trifft er nicht nur auf den Besitzer einer Schlachthofkette und dessen sechs Handlanger, sondern auch auf: Mona. Eine Begegnung, die ein Blaufeuer der Liebe entfacht, in deren Folge es bedauerlicherweise zu ein paar Leichen kommt. Kein Preis ist zu hoch für die wahre Liebe. (Verlagstext) «&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Turbulent, rührend und sehr komisch&quot; (ELLE)</description>
    <dc:creator>hoffmeier</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://auslese.twoday.net/topics/Romane+-+Sonstige&quot;&gt;Romane - Sonstige&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hoffmeier</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-15T16:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://auslese.twoday.net/stories/4617655/">
    <title>Nominiert für den Booker Prize</title>
    <link>http://auslese.twoday.net/stories/4617655/</link>
    <description>&lt;b&gt;David Mitchell : Der dreizehnte Monat&lt;/b&gt; : Roman&lt;br /&gt;
David Mitchell. Aus dem Engl. von Volker Oldenburg. 1. Aufl. - Reinbek bei Hamburg : Rowohlt, 2007. - 492 S. EST.: Black Swan Green &lt;br /&gt;
ISBN 978-3-498-04504-3 ; 3-498-04504-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
» 1982: Es ist ein regennasser Januar in Black Swan Green, einem Dorf in der toten Mitte Englands. Jason Taylor - heimlicher Stotterer und zögernder Poet - befürchtet ein Jahr der schlimmsten Langeweile. Doch er hat weder mit einem Haufen Schulschläger noch mit köchelndem Familienzwist, dem Falklandkrieg, einem exotischen belgischen Einwanderer, einer drohenden Zigeunerinvasion oder gar mit jenen rätselhaften Geschöpfen gerechnet, die man gemeinhin Mädchen nennt. David Mitchells ebenso bezaubernder wie turbulenter neuer Roman kartographiert dreizehn Monate im Schwarzen Loch zwischen Kindheit und Adoleszenz, das Ganze im Abendrot eines heruntergekommenen Ex-Weltreichs, für dessen Bewohner der Zweite Weltkrieg immer noch nicht beendet ist. Dies ist Mitchells subtilstes, melancholischstes und lustigstes Buch - überquellend von dem Stoff, aus dem das Leben ist.« (Verlagstext) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Atemberaubend gut&quot; (Neue Zürcher Zeitung, &lt;a href=&quot;http://www.perlentaucher.de/buch/27893.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;mehr dazu hier&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>hoffmeier</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://auslese.twoday.net/topics/Romane+-+Sonstige&quot;&gt;Romane - Sonstige&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hoffmeier</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-15T16:51:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://auslese.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://auslese.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
