Was zwei abseitige Sparkassenberater aus der Oberpfalz bei einer Anlegerin angerichtet haben
Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass Bücher zur Finanzkrise immer öfter im Kulturteil der Zeitungen besprochen werden? So auch bei dem heute anzuzeigenden Buch "Wie ich einmal versuchte, reich zu werden":
„...das etwas andere Wirtschaftsbuch. Es lässt unterhaltsam die Illusion platzen, die die meisten von uns Fachfremden kennen dürften: den Glauben nämlich, dass man, wenn man sich ein bisschen ins Metier vertiefen würde, das Spiel durchschauen und – Finanzkrise hin oder her – das große Geld machen könnte.“ (Berliner Tagesspiegel in: „Dienstmädchen sind immer die anderen“)
"Eigentlich sollte ich was mit meinem Geld machen, dachte Heike Faller jahrelang. Und tat: nichts. Appelle an die private Altersvorsorge versetzten sie in Tiefschlaf, Zahlenpost ließ sie liegen, den Wirtschaftsteil verstand sie nicht. So kam es, dass ihr Erspartes auf dem Konto vor sich hin dämmerte. Bis zwei abseitige Sparkassenberater aus der Oberpfalz ihr überraschende Spekulationsgewinne bescherten und sie auf eine Idee brachten: Es sollte doch möglich sein, in einem Jahr zehntausend Euro zu verdoppeln. Sie stürzt sich in die fremde Welt des Geldes. Auf der Suche nach Erfolgsanlagen trifft sie Londoner Jungtrader, skandinavische Risikoinvestoren, Kunstsammler und einen der reichsten Männer der Erde. Bereitwillig weihen die Finanzleute sie in ihre Strategien ein, erstaunt stellt sie fest, wie schnell sie dem Sog erliegt. Ihr Denken dreht sich fortan um Hebelzertifikate, Put-Optionen, Superzyklen. Und vor allem die Frage: Wie mache ich mir die hereinbrechende Krise zunutze? In einer wunderbaren Mischung aus ournalistischer Recherche, Selbstbeobachtung und Erfahrungsbericht, die viele komische Momente und überraschende Begegnungen enthält, beschreibt die Amateurinvestorin die Erlebnisse eines turbulenten Jahres, in dem sie mitten in den Taumel der Finanzmärkte gerät." (Klappentext)
Soweit die Praxis. Und hier geht's zur Theorie...>>
„...das etwas andere Wirtschaftsbuch. Es lässt unterhaltsam die Illusion platzen, die die meisten von uns Fachfremden kennen dürften: den Glauben nämlich, dass man, wenn man sich ein bisschen ins Metier vertiefen würde, das Spiel durchschauen und – Finanzkrise hin oder her – das große Geld machen könnte.“ (Berliner Tagesspiegel in: „Dienstmädchen sind immer die anderen“)
Heike Faller:
Wie ich einmal versuchte, reich zu werden ; mein Jahr unter Spekulanten. - München : Dt. Verl.-Anst., 2009. - 231 S. : Ill., graph. Darst.
Wie ich einmal versuchte, reich zu werden ; mein Jahr unter Spekulanten. - München : Dt. Verl.-Anst., 2009. - 231 S. : Ill., graph. Darst.
"Eigentlich sollte ich was mit meinem Geld machen, dachte Heike Faller jahrelang. Und tat: nichts. Appelle an die private Altersvorsorge versetzten sie in Tiefschlaf, Zahlenpost ließ sie liegen, den Wirtschaftsteil verstand sie nicht. So kam es, dass ihr Erspartes auf dem Konto vor sich hin dämmerte. Bis zwei abseitige Sparkassenberater aus der Oberpfalz ihr überraschende Spekulationsgewinne bescherten und sie auf eine Idee brachten: Es sollte doch möglich sein, in einem Jahr zehntausend Euro zu verdoppeln. Sie stürzt sich in die fremde Welt des Geldes. Auf der Suche nach Erfolgsanlagen trifft sie Londoner Jungtrader, skandinavische Risikoinvestoren, Kunstsammler und einen der reichsten Männer der Erde. Bereitwillig weihen die Finanzleute sie in ihre Strategien ein, erstaunt stellt sie fest, wie schnell sie dem Sog erliegt. Ihr Denken dreht sich fortan um Hebelzertifikate, Put-Optionen, Superzyklen. Und vor allem die Frage: Wie mache ich mir die hereinbrechende Krise zunutze? In einer wunderbaren Mischung aus ournalistischer Recherche, Selbstbeobachtung und Erfahrungsbericht, die viele komische Momente und überraschende Begegnungen enthält, beschreibt die Amateurinvestorin die Erlebnisse eines turbulenten Jahres, in dem sie mitten in den Taumel der Finanzmärkte gerät." (Klappentext)
Soweit die Praxis. Und hier geht's zur Theorie...>>
hoffmeier - 21. Jul, 15:49

