Die letzte Arschbombe - vom Erwachsenwerden und nicht wollen
„Nichts ändert sich von heute auf morgen. Man merkt nicht, wenn Dinge sich verändern, sondern nur, dass sie sich bereits verändert haben. Und ehe man sich versieht, macht man keine Arschbombe mehr ins Schwimmbecken, sondern befeuchtet erst mal seine Arme“
Aus:
"So langsam sollten wir uns mal entscheiden: Jugendherberge oder Wellnesshotel? Lieber noch ein Praktikum oder fester Job und erstes Kind? Noch ein paar Jahre WG oder doch Bausparvertrag und Eigentumswohnung? Oder ist inzwischen alles längst entschieden? Elena Senft hat es gerade selbst erlebt: dass der Berufseinstieg eine Katastrophe ist, dass Eltern Daueraufträge stornieren und dass das Leben nicht mal ansatzweise so funktioniert, wie sie uns das versprochen hatten. Überstehen werden wir das Erwachsenwerden trotzdem - irgendwie. Schon deswegen, weil das Ferienhaus auf Sardinien echt schöner ist als der Schlafsaal in Rimini." (Klappentext)
"Es ist ein sehr pointierter Aufschrieb eines Lebens, wie es ein Deutscher, der aus der Mittelschicht und dem Geburtenjahrgang zwischen 1979 und 1985 entstammt, bis heute höchstwahrscheinlich geführt hat. Stichworte: Berlin, Was mit Medien, Praktikum, Erwachsenwerden, Unsicherheit. "
Süddeutsche Zeitung, hier die ganze Buchbesprechung...>>
Aus:
Elena Senft:
Und plötzlich ist später jetzt ; vom Erwachsenwerden und nicht wollen - Elena Senft. Orig.-Ausg. - München : Knaur-Taschenbuch-Verl., 2009. - 217 S.
Und plötzlich ist später jetzt ; vom Erwachsenwerden und nicht wollen - Elena Senft. Orig.-Ausg. - München : Knaur-Taschenbuch-Verl., 2009. - 217 S.
"So langsam sollten wir uns mal entscheiden: Jugendherberge oder Wellnesshotel? Lieber noch ein Praktikum oder fester Job und erstes Kind? Noch ein paar Jahre WG oder doch Bausparvertrag und Eigentumswohnung? Oder ist inzwischen alles längst entschieden? Elena Senft hat es gerade selbst erlebt: dass der Berufseinstieg eine Katastrophe ist, dass Eltern Daueraufträge stornieren und dass das Leben nicht mal ansatzweise so funktioniert, wie sie uns das versprochen hatten. Überstehen werden wir das Erwachsenwerden trotzdem - irgendwie. Schon deswegen, weil das Ferienhaus auf Sardinien echt schöner ist als der Schlafsaal in Rimini." (Klappentext)
"Es ist ein sehr pointierter Aufschrieb eines Lebens, wie es ein Deutscher, der aus der Mittelschicht und dem Geburtenjahrgang zwischen 1979 und 1985 entstammt, bis heute höchstwahrscheinlich geführt hat. Stichworte: Berlin, Was mit Medien, Praktikum, Erwachsenwerden, Unsicherheit. "
Süddeutsche Zeitung, hier die ganze Buchbesprechung...>>
hoffmeier - 10. Sep, 17:42

